Currywurst

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Currywürste schlagen Nachos – umsatzsteuerlich

Currywürste schlagen Nachos – umsatzsteuerlich

Geht Euch das eigentlich auch so, dass Ihr Euch bei besonders abstrusen Texten, auf die Ihr stößt, schlichtweg weigern wollt, zu glauben, was da steht? So ging es mir vor einigen Monaten mit der Berichterstattung über zwei Urteile des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Currywürsten. Ich habe meine tiefen Zweifel hinsichtlich der Frage, ob in der EuGH-Kantine noch alle Tassen vollzählig in den Schränken sind, seinerzeit mit Hilfe einer Glosse „Sieben Prozent für Horst und die Currywürste „ auf dieser Plattform zu bekämpfen versucht. Ich dachte vor allem: Nach diesem Großwurf der ranghöchsten Europäischen Richter ist die Currywurst fiskaljuristisch zuzusagen verdaut. Aber nein, sie gärt im Dickdarmtrakt des Steuerrechts weiter,

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Sieben Prozent für Horst und die Currywürste

Sieben Prozent für Horst und die Currywürste

Man könnte sagen, es gehe um die Wurst. Aber das ist untertrieben, denn es geht um nichts weniger als um die Wurst der Würste, nämlich um die Currywurst. Deshalb, und nur deshalb, erlaube ich mir an dieser Stelle eine juristische Einlassung – was jeder, der meinen Werdegang, meine Interessen und meinen fachlichen Hintergrund kennt, als maßlose Anmaßung empfinden muss.

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